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Geschichte des Kehlsteins

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Reichlich wird heute über die Geschichte von Hitlers „Teehaus“ auf dem Kehlstein spekuliert. Da viele Originaldokumente 1945 vernichtet wurden, musste man sich jahrelang auf ungenaue Überlieferungen stützen und das Bauobjekt blieb von zahlreichen Geheimnissen umwoben. In dieser Bilddokumentation erfahren Sie erstmals die komplette Entstehungsgeschichte des sogenannten „Adlerhorstes“ Adolf Hitlers. Vom ersten Besuch Hitlers am Obersalzberg, der „Verwandlung des Obersalzberges“ von 1936-1945, über die schwierige Bauphase, Besuche der NS-Prominenz, dem Einmarsch der Amerikaner – bis hin zur heutigen Situation gewinnen Sie einen interessanten Überblick über die dramatische Vergangenheit dieses Gipfelprojekts, das jährlich hunderttausende Touristen und Geschichtsinteressierte aus aller Welt anzieht. Grundstein und Anlass für diese Dokumentation in Text und Bild war die Entdeckung des Nachlasses des früheren „Staatlichen Bauleiters“ Dipl.-Ing. Hans Haupner.
Werden Sie selbst Zeuge, wie der despotische Reichsleiter Martin Bormann die Verwandlung eines gesamten Berges betrieb. Verfolgen Sie, wie qualifizierte, zivile Ingenieure im Wettlauf mit der Zeit unter extremen und lebensgefährlichen Bedingungen ein maßlos teures Objekt vollendeten, das als eines der Machtsymbole des „Dritten Reichs“ bis heute als Denkmalzeugnis besteht.

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Der Obersalzberg und Auschwitz gehören zusammen. Die friedliche Idylle der Sommerfrische und die Todesfabriken unnennbaren Grauens. Der Kinder- und Hundefreund Hitler und der Anstifter eines gigantischen Völkermordes. Der liebenswürdige Gastgeber, charmant gegenüber schönen Frauen und der fanatische Hasser, der den Zweiten Weltkrieg lostrat, mit Millionen Toten. Diese Verbindungslinien dürfen nie aus den Augen verloren werden, will man das Wesen der nationalsozialistischen Herrschaft nicht verfälschen; sie überschnitten sich in der demagogisch-charismatischen Herrschaft Adolf Hitlers. Charisma meint in der politischen Soziologie: eine außeralltägliche, magisch-hypnotische Qualität eines Politikers, die von den Anhängern als übernatürlich erlebt wird. Deshalb war der Obersalzberg der „heilige Berg” des pseudo-religiösen Nationalsozialismus; deshalb „pilgerten” die „Wallfahrer” - an manchen Tagen wollten 5000 „Gläubige” den Führer zumindest aus der Ferne sehen - zu dieser Sakralstätte. Für Berchtesgaden plante Hitler ein großes Parteiforum, eine Versammlungshalle, ein Kreishaus, Sportanlagen, dazu noch ein großes Kraft-durch-Freude-Hotel. Die Begründung: Der Obersalzberg und Berchtesgaden müssen „in aller Zukunft die Wallfahrtsorte des deutschen Volkes” bleiben.

Zusätzliche Information

Größen.a.
Sprache

deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, tschechisch, niederländisch, russisch, polnisch, ungarisch, japanisch, chinesisch

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